Verfasst von: kmp1blog | August 30, 2008

Florida: Interaktives Kindermuseum

„Great Explorations“ in St. Petersburg bildet Kinder auf kreative und spielerische Art und Weise und setzt sich auch für Waisen ein

St. Petersburg/Clearwater hat nicht nur die schönsten Strände Amerikas – es wird auch etwas für Kinder getan. Im Children Museum Great Explorations ist der Name Programm und die Warnung „don´t touch” suchen Besucher vergebens. Hier krempelt der Nachwuchs die Ärmel hoch, krabbelt, klettert, entdeckt und lernt spielerisch. Außerdem werden Wissen, Sinne, Kraft und Beweglichkeit gefordert. Eine neue Ausstellung von Waisen-Kunstwerken soll zudem elternlosen Kindern dabei helfen, Familien zu finden.

Der Touchtunnel, ein über 30 Meter langes Labyrinth, testet bei Dunkelheit den Tastsinn, in der Explore Galore ist das Köpfchen der Vorschulkinder gefragt und der Body Shop bietet die Möglichkeit, Kraft und Beweglichkeit zu messen. Die Älteren können in einem Kraftwerk einen Stromausfall untersuchen, Roboter zusammenbauen und mit Mikroskopen arbeiten. Für die Kleinsten bietet das Museum in der Great Beginnings Area Platz zum Spielen. Neben interaktiven Ausstellungen – wie einem Kinderdorf mit Haustier-Klinik, einer Pizzaküche, einem Supermarkt und einer Feuerwache – bietet das Museum auch monatliche Themen-Samstage, einen Astronomie Club und spezielle Programme für Gruppen und Schulklassen.

Das Kindermuseum ist montags bis freitags von 10 bis 16.30 Uhr und sonntags von 12 bis 16.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet umgerechnet rund 6 Euro. Weitere Details zum Great Explorations – The Children’s Museum unter greatexplorations.org.

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Quelle: News Plus Communications + Media / touristikpresse.net

Datum: 30.08.2008

Krefeld (pts) 26.06.2008 – Für viele Besitzer von Hund oder Katze ist klar: In den Urlaub geht es nur mit dem geliebten Tier. Wer dann Ländergrenzen überschreitet, muss gewisse Regelungen für die Einreise beachten, vor allem im Hinblick auf Impfungen. Die Experten der Fachmarktkette Fressnapf haben die seit 2004 für EU-Länder geltenden Bestimmungen für die Ein- und Ausfuhr von Heimtieren (Hunde, Katzen, Frettchen) zusammengestellt:

- Ihr Tier muss eindeutig gekennzeichnet sein. Entweder es trägt einen Mikrochip, der die elektronische Identifikation erlaubt, oder eine gut leserliche Tätowierung (wird nur noch bis 2012 akzeptiert). Erkundigen Sie sich vorab bei Ihrem Tierarzt, welche Kennzeichnung Ihr Tier hat bzw. erhalten soll. Entspricht der Chip nicht der von der EU geforderten ISO-Norm, sollten Sie unbedingt ein eigenes Lesegerät dabei haben.

- Sie müssen einen gültigen EU-Heimtierausweis mitnehmen, in dem festgehalten ist, dass Ihr Hund oder Ihre Katze mit einem inaktivierten Impfstoff gegen Tollwut geimpft ist. Die Impfung soll mindestens 30 Tage zurückliegen und muss im gesetzlich vorgeschriebenen Abstand aufgefrischt werden. Bei Hundewelpen wird eine Impfung gegen Tollwut gesetzlich erst anerkannt, wenn das Jungtier bei der Erstimpfung mindestens zwölf Wochen alt ist. Abgesehen von der Impfung ist es grundsätzlich nicht ratsam, Welpen mit auf Reisen zu nehmen. Fragen Sie sicherheitshalber zur Vorbereitung Ihrer Reise immer Ihren Tierarzt!

- Beachten Sie, dass in manchen Ländern Leinen- oder Maulkorbpflicht besteht, teilweise auch von den Städten und Gemeinden selbst geregelt. In Portugal oder Tschechien beispielsweise darf Ihr Hund ohne Maulkorb in keinem Bus des öffentlichen Nahverkehrs mitfahren. Als Hundebesitzer sollten Sie daher vorsichtshalber immer einen Maulkorb dabei haben. Prüfen Sie vorab auch, ob in Ihrem Zielland bestimmte Hunderassen (z. B. Pit Bull Terrier) verboten sind. Das ist etwa in Dänemark, Frankreich, den Niederlanden und Ungarn der Fall.

Sonderregelungen
Über die genannten EU-Bestimmungen hinaus gelten für einige EU-Länder zusätzlich nationale Einreisebestimmungen, wie ein Test zur Bestimmung von Tollwut-Antikörpern (z.B. Großbritannien), eine Bandwurm- und/oder Zeckenbehandlung (z.B. Finnland, Großbritannien, Schweden). Genaueres über die zum Teil umfangreichen Vorgaben erfahren Sie bei den Länder-Botschaften. Auch beim Urlaubstelefon des Deutschen Tierschutzbundes e.V. erhalten Sie Infos zu den weltweiten Einreisebestimmungen. Die Nummer lautet: 02 28/6 049 627.

Weitere Informationen zu den Einreisebestimmungen finden Sie auch im Service-Bereich der Fressnapf-Website: http://www.fressnapf.de/tierratgeber/urlaub-mit-haustier

Dieser Fressnapf Tier-Ratgeber ist Teil einer Serie mit insgesamt acht Servicetexten rund ums Thema Sommer, Urlaub, Mensch und Tier. Hier alle Themen des Sommer-Specials im Überblick:

Nr. 01/2008: Urlaubsplatz für Tiere
Nr. 02/2008: Autoreise mit Hund
Nr. 03/2008: EU-Einreisebestimmungen für
Nr. 04/2008: Tierfreundliche Feriendomizile
Nr. 05/2008: Gesund auf Reisen
Nr. 06/2008: Badeurlaub mit dem Hund
Nr. 07/2008: Hund als Beifahrer
Nr. 08/2008: Füttern im Sommer

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Quelle: pressetext / Fressnapf Tiernahrungs GmbH

Zürich (ots) 25.06.2008 – Hunde sind Rudeltiere und sollten auch im Urlaub nicht allein gelassen werden. Doch für eine Reise mit Hund gibt es einiges zu bedenken: Welches Transportmittel eignet sich? Ist der Hund ein gern gesehener Gast am Ferienort? Und was ist bei Auslandsreisen zu beachten? VIER PFOTEN gibt Tipps rund um den Urlaub mit Hund. “Bereits bei der Urlaubsplanung sollten die Bedürfnisse des Tieres miteinbezogen werden”, rät Bernhard Bader, Heimtierexperte von VIER PFOTEN. “Hunde können sich in der Regel sehr gut auf Veränderungen einstellen.” Eine sorgfältige Vorbereitung schützt vor bösen Überraschungen. So sollte im Vorfeld geklärt werden, ob der Hund in der Unterkunft willkommen ist, ob es am Urlaubsort ausreichende Freilaufflächen gibt, welche Impfungen und Reisepapiere benötigt werden, und was in die Reiseapotheke gehört. Im Mittelmeerraum gibt es einige Krankheiten, die für Hunde besonders gefährlich sind, wie z.B. Herzwürmer, Babesiose oder Leishmaniose.

Auch die Wahl des Transportmittels ist von zentraler Bedeutung. Für Hunde ist das Reisen mit dem Auto ideal: Die Pausen können frei gestaltet werden, die Umgebung ist dem Tier vertraut, und es gibt ausreichend Platz. Mit dem Flugzeug sollte nur in Ausnahmefällen gereist werden, um gesundheitliche Risiken und Stress für das Tier zu vermeiden.

Seit dem 1. Juli 2004 ist es Pflicht, für Hunde, die innerhalb der Europäischen Union mitreisen, einen EU-Heimtierausweis mitzuführen. Darüber hinaus müssen die Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes eingehalten werden. Stimmen die Reisepapiere nicht, können Quarantäne und Einreiseverbot einen Strich durch die Urlaubspläne machen. Informationen zu den aktuellen Reisebestimmungen innerhalb und ausserhalb der EU finden Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik “Heimtierservice”.

Der kostenlose VIER PFOTEN Ratgeber “Urlaub mit dem Hund” kann unter: office@vier-pfoten.ch bestellt oder auf unserer Homepage herunter geladen werden. Hundehalter finden hier viele Informationen sowie Checklisten zur Reisevorbereitung, Tipps zur Wahl des Reiseziels, des geeigneten Transportmittels und vieles mehr.

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ots Originaltext: VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Internet: www.presseportal.ch
Kontakt: VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz, Enzianweg 4, 8048 Zürich, www.vier-pfoten.ch

Hamburg (ots) 25.06.2008 – Auf Platz 2 der Tierpark Berlin / Schlusslichter sind die Zoos in Saarbrücken und Neunkrichen / Naturschutz-Tierpark Görlitz: Sieger bei den “kleinen Zoos”

Mit über 30 Millionen Besuchern im Jahr sind Zoos die beliebtesten Freizeitziele der Deutschen. Grund genug für das Hamburger Magazin stern, die 50 wichtigsten Tiergärten genauer unter die Lupe zu nehmen.

Eindeutiger Sieger des Tests, den der stern in seiner neuen Ausgabe Nr. 27 (am Kiosk ab Donnerstag, 26. Juni) präsentiert, ist der Zoologische Garten Berlin, vor allem wegen seiner hervorragenden Verbindung aus zeitgemäßer Tierhaltung und Denkmalschutz. Er erhielt das Prädikat “sehr sehenswert”, knapp vor dem Tierpark Berlin (“sehenswert”). Zu den Gewinnern zählt aber auch der Zoologische Garten Wuppertal. Der war beim ersten stern-Zootest im Jahr 2000 noch auf Platz 13 gelandet, schaffte es jetzt aber auf Platz 3. Hamburg, München und Nürnberg zählen weiterhin zu den Top Ten. Verlierer bei den großen Anlagen sind die gerade mal “passablen” Zoos im Saarland, der Zoologische Garten Saarbrücken und der Zoo Neunkirchen.

Bei den kleinen Zoos gewannen der Naturschutz-Tierpark Görlitz und der Zoologische Garten Eberswalde (beide “lohnend”). Schlusslicht wurde der Zoo in der Wingst in Niedersachsen, den die Tester als “ärgerlich” bewerteten.

Von Ende März bis Mitte Juni war ein stern-Team in ganz Deutschland unterwegs, von Neumünster bis München, von Aachen bis Görlitz. Die Tester neben stern-Redakteur Rupp Doinet waren zwei ausgewiesene Zoo-Experten: der Berliner Biologe und Zoohistoriker Dr. Harro Strehlow sowie der Hamburger Fachjournalist Herman Reichenbach (u.a. “International Zoo News”). Die wissenschaftliche Aufsicht lag bei Prof. Dr. Helmut Pechlaner, dem ehemaligen langjährigen Direktor des Tiergartens Schönbrunn in Wien.

Einzeln überprüft wurden alle Mitgliedszoos des “Verbandes Deutscher Zoodirektoren”, des Dachverbands der wissenschaftlich geführten Tiergärten, sowie die drei übrigen Zoos, die Elefanten halten. Gehege für Gehege wurde ein umfassender Fragenkatalog abgearbeitet. So wurde vor allem geprüft, ob ein Tier im Zoo so leben kann, wie es seiner Art entspricht. Kann es sich z.B. im Schlamm wälzen? Ein Sandbad nehmen? Oder sogar fliegen? Hat es genug Platz, damit es sich artgemäß bewegen kann? Diese und andere Kriterien sowie Noten für den Gesamteindruck und den Besucherservice flossen in die jeweilige Endnote ein.

Alle Ergebnisse der einzelnen Zoos (nach Tiergruppen sortiert) sowie Videos, u.a. über die Experten bei der Arbeit, können bei stern.de unter www.stern.de/zootest abgerufen werden.

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Quelle: presseportal.de / Stern

München (ots) 25.06.2008 – Touristische Reisen nach Tibet sind wieder möglich. Die chinesischen Behörden haben am 24. Juni das Einreiseverbot für ausländische Besucher mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Bereits seit Anfang Mai rät das Auswärtige Amt nicht mehr von Reisen nach Tibet und in die angrenzenden Präfekturen mit tibetischer Bevölkerungsmehrheit ab. Auch der von den Sicherheitskräften streng kontrollierte olympische Fackellauf durch Tibet und die Hauptstadt Lhasa verlief störungsfrei. Wer das Land jetzt bereisen möchte, der wird bei Marco Polo fündig. Der Experte für Entdeckerreisen bietet im Rahmen seines Individuell-Angebots die Möglichkeit, kurzfristig Tibet zu zweit oder mit Freunden in Begleitung eines einheimischen, Deutsch sprechenden Scouts zu entdecken. Eine 13-tägige Reise kostet laut Katalog mit Flug ab 2699 Euro. Die Abreisetermine sind unter Berücksichtigung der Flugverbindungen frei wählbar. Für die Visumbesorgung ist ein Vorlauf von rund drei Wochen einzuplanen. Entdeckerreisen in kleiner Gruppe starten wieder am 10. September. Zu diesem Termin buchbar ist zum Beispiel die 20-tägige Südchina-Tibet-Kombi “Etappenweise zum Dach der Welt”. Sie kostet mit Flug, Hotels, Rundreise und Scout ab 2399 Euro.

Weitere Informationen zu den Tibet-Angeboten gibt es in Reisebüros oder direkt unter 00800/ 4401 4401 (gebührenfrei aus D, A und CH). Internet: www.marco-polo-reisen.com.

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Quelle: presseportal.de

Verfasst von: kmp1blog | Juni 14, 2008

Picasso-Museum in Antibes öffnet wieder

Chateau Grimaldi erstrahlt nach zwei Jahren Renovierung

Antibes (pte) 14.06.2008 – Am 19. Juli wird das Picasso-Museum im Chateau Grimaldi in Antibes wieder seine Tore öffnen. Zwei Jahre blieb das Museum für Renovierungsarbeiten geschlossen. Mit der Renovierung des historischen Gebäudes können die darin untergebrachten Kunstwerke noch besser dem Publikum präsentiert werden. Auch die Außenfassade wurde einer gründlichen Sanierung unterzogen. An der Nordseite wurde die in den 1950er Jahren abgetragene Rampe neu errichtet.

“Pablo Picasso hatte im Herbst 1946 nach einem geeigneten großen Atelier gesucht und es in der ehemaligen Residenz der Grimaldis gefunden”, so Beatrice di Vita von Fremdenverkehrsamt Antibes-Juan les Pins gegenüber pressetext http://www.antibes-juanlespins.com. Drei Monate lang hat der Künstler hier gelebt und gearbeitet. “Nach seinem Aufenthalt hinterließ er alles, was er hier geschaffen hatte – insgesamt 23 Gemälde und 44 Zeichnungen – der Stadt Antibes.” Picassos Kunstwerke waren quasi der Anlassfall das Haus in ein umfassendes Museum für moderne Kunst umzuwandeln. In der Sammlung befinden sich nun auch Werke von Miro, Modigliani, Leger und de Stael sowie von Hans Hartung und Anna-Eva Bergman, die ebenfalls in Antibes gelebt haben.

“Im Frühjahr 2009 ist eine große Ausstellung zum Thema Picasso 1945-1949 die Ära der neuen Blüte geplant. Ungefähr 150 Werke, die auch von anderen privaten Sammlungen stammen, sollen dann gezeigt werden, so di Vita. “Antibes ist übrigens die einzige Stadt an der Küste, die mit Stadtmauern umgeben wurde.” Die Gründung von Antipolis – der (Korsika) gegenüberliegenden Stadt – geht auf die Griechen zurück. Juan-les-Pins, das zu Antibes gehörende Seebad mit seinen feinen Sandstränden und mit 300-Sonnenscheintagen im Jahr avancierte seit den 1920er Jahren zum Ferienmekka der intellektuellen US-Amerikaner. Der Eisenbahnmagnat Frank Jay Gould errichtete das erste Sommer-Casino und Juan-les-Pins wird zum Hotspot des Jazz. Der Name “Nouvelle-Orleans-les-Pins”, der unter anderem von Sydney Bechet mitgeprägt wird, soll die geistige Nähe zu New Orleans unterstreichen.

Jazz spielt auch heute noch eine große Rolle, denn das älteste Jazzfestival Europas “Jazz a Juan” http://www.jazzajuan.com findet 2008 zum 48. Mal statt. Stars des diesjährigen Festivals sind unter anderem Didier Lockwood, James Morrison und das Keith Jarrett Trio. (Ende)

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Quelle: pressetext.austria
Fotos: 1 Blick über die Stadt Antibes mit ihrer historischen Befestigungsanlage (Copyright: Antibes-Juan-les-Pins/Maison de la France); 2 So wird sich das renovierte Picasso-Museum in Antibes dem Besucher zeigen (Copyright: Agence Pierre-Antoine Gatier, Paris/Musée Picasso, Antibes)

Verfasst von: kmp1blog | Juni 14, 2008

Radwandern entlang der Romantischen Straße

Dinkelsbühl (pts) 13.06.2008 – Malerische Landschaften und historische Kulturstädte machen die Romantische Straße vom Main zu den Alpen zur bekanntesten Touristikroute Deutschlands. Nicht nur in den USA und in Japan ist sie seit Jahrzehnten beliebt, auch im Inland kennt man die Vorzüge der abwechslungsreichen Strecke durch Franken, Baden, Württemberg, Schwaben und Oberbayern.

Eine Tour auf dem Fahrrad ist eine der schönsten Arten, die Romantische Straße zu entdecken und zu erkunden. Der gut beschilderte Radfernweg D9 Romantische Straße ist so angelegt, dass er die schönsten Landschaften und Sehenswürdigkeiten einbezieht, und das auf ruhigen Wegen, speziellen Radrouten und kaum befahrenen Sträßchen abseits der motorisierten Hektik. Den Besuchern fallen immer wieder Kleinigkeiten in Städten und Dörfern auf, die in keinem Reiseführer stehen.

Die schönsten Fahrradwege
Die Route mit zehn Tagesetappen ist insgesamt 424 Kilometer lang und erstreckt sich über 1400 Höhenmeter. Gebirge müssen keine überquert werden: Entspannt geht es vorbei an sanften Hügeln und Flusstälern, Weihern und Seen, mittelalterlichen Stadtmauern und Toren, barocken Kirchen, urigen Wirtshäusern und Landgasthöfen. Die Wege wurden eigens so ausgesucht, dass sie perfekt für ein Genuss-Reisen mit dem Rad geeignet sind. Ein einmaliges romantisches Erlebnis.
Wenn man im Norden beginnt, sieht man zunächst die Bischofs- und Barockstadt Würzburg und das liebliche Taubertal. Die mittelalterliche Altstadt von Rothenburg ob der Tauber gehört zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten. Über Schillingsfürst mit seinem Schloss auf der Frankenhöhe geht es über Feuchtwangen und Dinkelsbühl zum Naturdenkmal Nördlinger Ries. Vom Nördlinger Kirchturm aus sieht man einen beeindruckenden Meteoriten-Krater und in Harburg die älteste deutsche Burg.

An der Wörnitz entlang führt die Strecke weiter nach Donauwörth, durch das breite Lechtal und die Fuggerstadt Augsburg. Seenlandschaften begleiten den Weg über Landsberg am Lech bis ins Alpenvorland mit seiner sagenhaften Aussicht. Schongau, Steingaden mit seinem Münster und der Wieskirche, die Königsschlösser in Schwangau und Füssen am Alpenrand bilden die Schlussetappe.

Europabusse mit Fahrrad-Transport
Ein einmaliger Service ist der Fahrradbus für die Nutzer der Romantischen Straße: Zwischen Mai und Oktober verkehren die Europabusse entlang der Strecke. Nach vorheriger Reservierung befördern sie auch Fahrräder. So kann man den Ausgangspunkt der Reise bequem wieder erreichen oder einzelne Streckenabschnitte bei Bedarf überspringen. Der aktuelle Fahrplan steht im Internet unter http://www.romanticroadcoach.de.

Weitere Extras und Tipps
Wer individuelle Radtouren bucht, kann neben der Unterbringung in gemütlichen Gasthäusern und Hotels ein ausgiebiges Frühstücksbuffet in Anspruch nehmen, den Gepäcktransport zur nächsten Tagesetappe, eine Pannen-Notfallnummer und den Rücktransfer samt Rad und Gepäck zum Ausgangsort mit dem Europabus. Der gesamte Reiseverlauf wird nach den persönlichen Wünschen und Vorstellungen der Radler organisiert.

Zur genauen Orientierung sind außerdem die GPS-Daten für die gesamte Strecke kostenlos erhältlich und können bei der Touristik Arbeitsgemeinschaft Romantische Straße angefordert werden. Die GPS-Daten sind in neun Abschnitte geteilt, die zu individuellen Etappen zusammengestellt werden können.

Viele Fahrradreisende entscheiden sich bei der Routenwahl für die Richtung von Würzburg nach Füssen. Die Hauptwindrichtung in der Region ist nämlich West/Nord-West. So lässt sich der Rückenwind nach Süden nutzen.

Weitere nützliche Tipps, spezielles Kartenmaterial für Radler sowie eine detaillierte Beschreibung aller Routen, Städte, Sehenswürdigkeiten und Rastmöglichkeiten bietet der handliche Radwanderführer Romantische Straße (Galli Verlag, 9,90 Euro) zu bestellen auch über die Touristik Arbeitsgemeinschaft Romantische Straße.

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Kontakt + Fotos: Touristik-Arbeitsgemeinschaft Romantische Straße, Segringer Straße 19, 91550 Dinkelsbühl, Tel.: +49-(0)9851-5513-87, E-Mail: info@romantischestrasse.de, Web: www.romantischestrasse.de

Verfasst von: kmp1blog | Juni 14, 2008

Alpengluehen.com startet in den Sommer

Klagenfurt (pts) 12.06.2008 – Die Community-Plattform Alpengluehen.com bietet sämtliche Infos, die man zur aktiven Freizeitgestaltung braucht. Egal ob es um Geheimtipps, Routenvorschläge, das Auffinden von Personen mit gleichen Interessen oder die genaueste online verfügbare Wettervorhersage geht: Alpenglühen ist der One-Stop-Shop für alle Outdoor- und Sportbegeisterten im deutschsprachigen Alpenraum.

Im neuen Design und ausgestattet mit einer Reihe zusätzlicher Funktionen wie RSS, GPS-Tracks oder topographischen Karten präsentiert sich die Internet-Community Alpengluehen.com heute der internationalen Web-Gemeinde. Alpenglühen bietet damit alles was aktive Menschen für die Gestaltung ihrer Freizeit benötigen. Nutzer können sich unter anderem mit Gleichgesinnten treffen, ihre persönlichen Lieblingsplätze und Geheimtipps austauschen oder die Bilder vom letzten Ausflug am eigenen Blog veröffentlichen.

Alpenglühen ist jedoch mehr als bloß eine weitere Community, da es sowohl Nutzern als auch touristischen Destinationen und Anbietern einen konkreten Nutzen bietet. “Die Inhalte stammen nicht von den Usern allein, sondern werden von uns durch redaktionelle und kommerzielle Inhalte sinnvoll ergänzt”, so Mag. Marcus Bitter, Geschäftsführer der in Salzburg ansässigen Alpenglühen Internetservice GmbH.

Während sich andere Social Networks an die Masse wenden, fokussiert Alpenglühen thematisch und inhaltlich bewusst auf outdoor-affine Menschen im deutschsprachigen Alpenraum. Durch Alpenglühen bekommen Mountainbiker, Wanderer, Bergsteiger oder beispielsweise Läufer jene Werkzeuge, die sie in ihrer Freizeitgestaltung sinnvoll unterstützen und die ihnen auf ihre Bedürfnisse hin maßgeschneiderte Inhalte liefern.

Weitere große Themenbereiche von Alpenglühen sind unter anderem Essen und Trinken, Wellness sowie Lifestyle. “Alpenglühen ist für aktive Genießer, Hobbysportler und sportlich ambitionierte Personen gleichermaßen interessant wie für die Familie, die nach Informationen für einen Wanderurlaub in den Alpen sucht”, erklärt Bitter. Ein Umstand, der Alpenglühen für touristische Destinationen, die heimische Hotellerie und Gastronomie zu einem relevanten Kommunikationsumfeld macht.

Ganz im Sinne des Mitmach-Webs bietet Alpenglühen seinen Usern umfangreiche Möglichkeiten zur Interaktion und Kommunikation. Neben dem eigenen Blog kann man beispielsweise auf topographischen Karten seine eigenen Tourensammlung anlegen und diese mit anderen Benutzern teilen. Demnächst wird es zudem möglich sein, sich über ein persönliches Trainingstagebuch mit anderen Benutzern virtuell zu messen. “Mit den Alpen haben wir den schönsten Spielplatz der Welt vor der eigenen Haustüre. Alpenglühen unterstützt seine Nutzer dabei, aus diesem Umstand durch Dialog und Interaktion mit Gleichgesinnten noch mehr zu machen”, so Bitter.

Der Startschuss zur Umsetzung der Community-Plattform Alpengluehen.com erfolgte im April des Vorjahres. Im Herbst 2007 ging die Beta-Version online. Der nunmehr erfolgte Relaunch markiert den offiziellen Start des österreichischen Web-2.0-Startups. Als Social Community neuen Zuschnittes ergänzt Alpenglühen von Usern generierte Inhalte durch redaktionellen und kommerziellen Content und geht damit neue Wege im Tourismusmarketing.

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Quelle: pressetext / Ed Wohlfahrt PR & Social Media

Verfasst von: kmp1blog | Juni 14, 2008

Neue Broschüre: Die Schweiz kulinarisch entdecken

Wer die Schweiz kulinarisch entdecken will, findet in der neu aufgelegten Broschüre von Schweiz Tourismus „Kulinarische Reisen” viele Tipps, Schweizer Spezialitäten und Informationen rund um die hochklassige Schweizer Gastronomie. Kulinarische Highlights, eine Käse- und Weinkarte und die regionalen Spezialitäten der Schweizer Ferienregionen laden zu Schlemmerreisen in der Schweiz ein.

Frankfurt am Main / 14.06.2008 – In der Schweiz gibt es eine Vielzahl von „Esskulturen” zu entdecken. Wo vier Sprachen und Kulturen aufeinander treffen, pflegt jede Region ihre eigene “Nationalspeise”. Kulinarische Entdeckungstouren, Schweizer Spezialitäten und gastronomische Erlebnisse stellt die neu aufgelegte Broschüre von Schweiz Tourismus „Kulinarische Reisen.” vor.

Vacherin, Appenzeller, Sbrinz, Emmentaler, Gruyère – jede Schweizer Region hat ihre eigenen Käsesorten – man könnte eine Schweizreise nur von Käserei zu Käserei machen. Viele Tipps für Käseliebhaber hat die Broschüre zu bieten: So kann man beim Käser Alex auf dessen Alp in Grimentz im Val d\’Anniviers selber Käse herstellen und anschließend einen Brunch mit regionalen Spezialitäten genießen.

Auch viel Süßes haben die „Kulinarischen Reisen.” im Programm. Die Schweizer Chocolatiers sind weltweit für ihre einmaligen Kreationen wie Truffes, Pralinés oder Mousse au Chocolat bekannt.

Schokoladige Erlebnisse warten noch bis Oktober im „Schokoladezug” von GoldenPass ab Montreux, im Day Spa in Genf bei einem Schokoladebad oder im Grand Hotel Bad Ragaz bei einer Körperpackung aus Choco-Mousse.

Höchsten Weingenuss – auch den hat die Schweiz zu bieten. Über 50 Rebsorten werden in der Schweiz angebaut: am Ufer des Genfersees der seltene Petit Robert, im Wallis Petite Arvine und Amigne, im Tessin der Merlot, in der Bündner Herrschaft der hervorragende Pinot Noir und der uralte Completer und am Zürichsee der weiße Räuschling. Gemütlich-genussvolle Weinerlebnisse gibt es im bündnerischen Maienfeld, wo an jedem Wochenende bis November ein Weinbetrieb („Torkel”) einlädt. Superlative bietet das Wallis: in Visperterminen den höchsten Rebberg Europas, die höchste Trockenmauer der Welt bei Sion und im Château de Villa in Sierre eine Önothek mit 500 Schweizer Weinen.

Eine breite Palette an kulinarischen Tipps, eine Käse- und Weinkarte und die kulinarischen Angebote verbunden mit viel Natur- und Kulturerlebnis in den Schweizer Regionen Genferseegebiet, Wallis, Region Genf, Jura und Drei-Seen-Land, Freiburgerland, Tessin, Graubünden, Ostschweiz, Zürich, Basel, Schweizer Mittelland, Gstaad und Luzern stellt die Broschüre vor. Weitere Informationen zum Ferienland Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com und mit persönlicher Beratung unter der gebührenfreien Telefonnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30. Kompetente Informationen gibt es auch bei E-Mail-Anfragen an info@switzerland.com.

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Kontakt: MySwitzerland.com
Quelle: touristikpresse.net

Zofingen (31.05.2008/ots) – Urbanes Trendlokal oder urchige Berghütte, Landgasthof oder Spitzengastronomie, Personalrestaurant oder Szene-Beiz: Die Geschmäcker sind verschieden, wenn’s ums auswärts Essen geht. Dabei muss auf eines ganz sicher nicht verzichtet werden: Biologischen Genuss!

Die Verwendung von biologischen, tier- und umweltgerechten Zutaten ist Voraussetzung für die Auszeichnung mit dem Gütesiegel “Goût Mieux”. Die Restaurants werden regelmässig durch eine unabhängige Stelle auf die Einhaltung der “Goût Mieux”-Richtlinien kontrolliert. In jedem “Goût Mieux”-Restaurant ist daher ein garantiertes Mindestangebot an Bio-Gerichten zu finden.

Der soeben in seiner 7. Auflage erschienene “Goût Mieux”-Gastroführer lädt ein zu einer Entdeckungsreise durch die Schweizer Bio-Gastronomie. Die über 70 mit “Goût Mieux” ausgezeichneten Restaurants sind – übersichtlich nach Kanton und Ortschaft geordnet – detailliert und mit Bild beschrieben.

Der “Goût Mieux”-Gastroführer ist wiederum mit dem Schweizer Bio-Einkaufsführer ergänzt, einem der umfassendsten Verzeichnisse dieser Art. Bestellung/Direktdownload des Einkaufs- und Gastroführers, alle Informationen zu den “Goût Mieux”-Restaurants und viele weitere Informationen: www.goutmieux.ch

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Kontakt: Stiftung “Goût Mieux”, Marktgasse 10, CH-4800 Zofingen, www.goutmieux.ch
Quelle: Stiftung “Goût Mieux” / www.presseportal.ch

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